Beraten – Begleiten – Gestalten
Pflegeberatung und soziale Arbeit
Wir tragen Ihnen unsere Unterstützung an
Unsere Sozialarbeiter und Pflegeberater helfen bei sämtlichen Anträgen, die für ein professionelles, umfassendes und individuell zugeschnittenes Pflegeangebot von Bedeutung sind.
Gerade bei komplizierteren Themen – Finanzierungsfragen, kombinierte Leistungen etc. – erläutern wir in Ruhe, worauf Sie Anspruch haben bzw. wie Sie vorgehen müssen. Dieses Angebot umfasst alle relevanten Anträge (Schwerbehindertenausweis, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung usw.) und bürokratischen Hürden.
Wenn der Medizinische Dienst kommt …
Als besonders wertvoll empfinden pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen unsere Unterstützung im Zusammenhang mit dem Medizinischen Dienst (MD).
Jeder, der einer grundpflegerischen Versorgung bedarf (sog. SGB XI-Leistungen), muss diese entweder aus eigener Tasche bezahlen – oder er hat einen Pflegegrad und erhält Pflegegeld oder -sachleistungen, um die Pflege zu finanzieren.
Die erstmalige Bewilligung eines Pflegegrads wie auch eine Höherstufung desselben setzen wiederum eine Begutachtung des Patienten (in der Regel) durch den Medizinischen Dienst (MD) voraus.
Wir lassen Sie bei diesem so wichtigen Schritt auf dem Weg zu einem Pflegeangebot, das Ihren Bedürfnissen Rechnung trägt, nicht allein.
DEMENZBERATUNG
Als Initiatoren und Gründungsmitglieder der Alzheimer Gesellschaft Mülheim Selbsthilfe e.V. bieten die Sozialarbeiter bei Pflege Behmenburg auch eine spezifische Demenzberatung an.
Beraten – Vorbereiten – Begleiten
Unsere Sozialarbeiter und Pflegeberater helfen nicht nur beim Antrag auf Pflege, sondern insbesondere bei der anschließenden Begutachtung des zu Pflegenden durch den MD. Neben der oft in Anspruch genommenen Begleitung bei der Begutachtung selbst können wir grundsätzlich bereits im Vorfeld zu Ihnen nach Hause kommen, um Sie auf diesen – häufig wegweisenden – Termin angemessen vorzubereiten.
Sollte der beantragte Pflegegrad durch den MD abgelehnt werden (oder der bewilligte Pflegegrad, gemessen an Ihrem Unterstützungsbedarf, zu niedrig ausfallen), helfen wir auf Wunsch auch beim Widerspruch.
Und nach dem MD-Termin?
Eine weitergehende Begleitung – über den Antrag eines Pflegegrads und die Einstufung teils weit hinaus – ist je nach Bedarf ebenso möglich. Unser Angebot ist kultursensibel (es bestehen z.B. besondere Kontakte zu Dolmetschern, zum Flüchtlingsreferat usw.) und fußt auf einer guten Kooperation nicht nur mit dem MD, sondern auch mit dem Sozialamt. Letzteres kann für Patienten u.a. dann zu einer wichtigen Anlaufstelle werden, wenn der bewilligte Pflegegrad nicht ausreicht, um die tatsächlichen Pflegekosten zu decken.